Wenn die Frage beantwortet werden soll, was zur Pop–Kultur gehört, wird man sich schnell auf einige Musterobjekte einigen können: McDonalds, Beatles, Ronald Reagan, Punk, Chanel, auflagenstarke Zeitschriften, viel gesehene Fernsehsendungen, Hollywoodfilme …
Lange Jahre haben Diskussionen über den Wert und vor allem Unwert dieser Phänomene aber die Antwort auf die wichtige Frage behindert, was die Gemeinsamkeiten oder Ähnlichkeiten dieser populären Dinge sind, was zu ihrer Produktion beiträgt und wie ihre Rezeption aussieht.
Die Reihe “Schriften zur Popkultur” will darum kulturwissenschaftliche und essayistische Arbeiten zur Analyse der populären Kultur versammeln. Im Mittelpunkt sollen nicht nur bereits hochkulturell kanonisierte Richtungen wie Pop Art oder Nouvelle Vague stehen. Das Ziel besteht darin, theoretische Modelle und detaillierte Betrachtungen auch zu weniger stark erforschten Themen auf unterschiedlichen Feldern von Mode bis Popmusik vorzustellen.
Herausgegeben wird die Reihe von Thomas Hecken, der wohl ohne Zweifel zu den fundiertesten und stilsicheren Kennern der Materie zu zählen ist. Der erste Band der Reihe Schriften zur Popkultur ist entsprechend von ihm selbst verfaßt:










