Rezension auf SPON

Darüber freuen wir uns: Eine schöne Rezension von Hans Hielscher zu Brötzmann, Gespräche bei SPON: “Brutale Musik für eine brutale Gesellschaft“:

Doch statt einer Hagiografie entstand eine interessante Abhandlung über die Kunst- und Politik-Szene in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Brötzmann erzählt, wie er zum Free-Jazz kam, wie seine Musik in Deutschland, den USA und Japan aufgenommen wurde. Er schildert die Armut von Künstlern, die sich dem Mainstream verweigern, beantwortet Fragen zu Drogen und Sexualität im Musiker-Milieu. Brötzmanns Gespräche mit Bauer bieten lohnenden Lesestoff – auch für die vielen, die seine Musik nicht mögen.

 

“Eine sehr offene, ungemein interessante und tiefe Lektüre”

Endlich ist der Interviewband von Christoph J. Bauer mit Peter Brötzmann erschienen.

In *Brötzmann. Gesprächeberichtet Brötzmann über die Entstehung des Free-Jazz, die sozialen und politischen Voraussetzungen der improvisierten Musik und Vieles mehr.

Und, es gibt auch schon die ersten Kommentare zu dem Band. Dieser freut uns natürlich ganz besonders. So schreibt Jazznews:

Eine sehr viel bessere und tiefgehendere Einführung in die Person und Musik Brötzmanns bietet übrigens ein neues Buch von Christoph J. Bauer mit dem simplen Titel “Brötzmann. Gespräche”, in dem der Saxophonist ausführlich über seine Ästhetik spricht und darüber, wie man ein Leben in der Intensität lebt, die seine Kunst von ihm verlangt. Es ist eine sehr offene, ungemein interessante und tiefe Lektüre.

http://jazzinstitut.blogspot.de/2012/12/peter-brotzmann.html

 

Peter Brötzmann auf dem November-Cover vom WIRE Magazin

Anfang November erscheint ein ganz tolles neues Buch im Posth Verlag mit Gesprächen zwischen Peter Brötzmann und dem Bochumer Philosophen und Publizisten Christoph J. Bauer.

In *Brötzmann. Gesprächeberichtet Brötzmann über die Entstehung des Free-Jazz, die sozialen und politischen Voraussetzungen der improvisierten Musik und Vieles mehr.

Es freut uns natürlich ganz besonders, dass sich passend zu unserer Veröffentlichung kein anderer als Peter Brötzmann auf dem Cover der November-Ausgabe vom WIRE Magazin findet:

On the cover: Peter Brötzmann: A two-part special on the visionary improvisor and visual artist who is still shaking the foundations of free music half a century into his career. Interview by David Keenan, Primer by Daniel Spicer.

http://www.thewire.co.uk/issues/345/